„Ich glaube das größte Geschenk, das du deiner Familie und der Welt geben kannst, ein gesundes Du ist.“

 

Joyce Meyer

 

 

 

 

Über mich

 

 

Hey! Ich bin Sophia, 27 Jahre und voller Lebensfreude – auch, wenn mich meine Gesundheit schon öfter auf die Probe gestellt hat. 

Es begann mit einer Hashimoto-Erkrankung und einem Reizdarm in Kindesalter. Letzteres klang einige Zeit moderat ab, entfachte dann aber nochmal in voller Blüte als ich etwa 18 Jahre alt war. Jahre später folgten dann eine heftigen Mononukleose/Pfeiffersches Drüsenfieber (Eppstein-Barr-Virus-Erkrankung) inklusive einer Milz und Leberentzündung während des Abiturs. Aufgrund dieser stark ansteckenden Erkrankung, musste ich einige Zeit auf der Quarantänestation im Krankenhaus verbringen. 

Danach ging’s stetig bergab mit meiner Gesundheit. 2018 kam dann der kreisrunde Haarausfall (Alopecia Areata) hinzu. Anfangs wollte ich es gar nicht so recht wahr haben, da ich unfassbar viele Locken auf meinem Kopf trug und ein paar weniger mich gar nicht störten. Doch dann wurden die kleinen Stellen immer größer. Also bekam ich Kortisonspritzen in meinen Kopf injiziert und kurz darauf wuchsen die Haare wieder nach. Doch das Kortison dellte meine Kopfhaut enorm ein und diese Therapie war keine Dauermaßnahme und erst recht keine Lösung. Also setzte ich die Spritzen ab. 

Ich probierte alle möglichen Alternativen und Ansätze und der Haarausfall stagnierte für ein paar Monate. Es folgten emotionale und stressige Phasen in meinem Leben und damit begannen auch meine gesamten Körperhaare, Augenbrauen und Wimpern auszufallen. Als schlussendlich nur noch kleine Büschel auf meinem Kopf zu finden waren, entschloss ich mir von meinem Freund eine Glatze schneiden zu lassen. In meinem Blog-Artikel berichte ich ausführlicher darüber und auch auf Instagram ist das Video des Entschlusses zu finden. Dies war wohl einer der befreiendsten Momente meines Lebens und eine Entscheidung, die ich danach nie bereute. 

Bevor ich all meine Haar verlor, traten Schwindel, Sehstörungen und Taubheitsgefühle in mein Leben und nach einigen Untersuchungen diagnostizierten die Ärzte Multiple Sklerose. Auch hierüber berichte ich ausführlich auf meinem Blog. 

All diese Erkrankungen werden als „Autoimmunkrankheiten“ betitelt. „Dein Körper attackiert sich selbst“, sagte man mir. Doch das konnte ich nie so recht glauben. Und das werde ich auch nie, denn unser Körper würde sich niemals selbst attackieren. Er ist durch die Homöostase (Erhaltung der physiologischen Körperfunktionen) immer darin bestrebt Gleichgewicht herzustellen, den Körper rein zu halten und von Eindringlingen abzuschirmen. Letzteres ist dabei sehr essentiell, denn unser Körper attackiert nicht uns selbst, sondern ungewünschte Eindringlinge wie pathogene Keime oder zum Beispiel den EBV. Er ist eine der Hauptursachen von Autoimmunkrankheiten und wir müssen den Fokus darauf legen, ihn und andere unerwünschte Gäste aus unserem System zu vertreiben.

Nachdem ich durch die anfänglichen Ärztemarathons sehr erschöpft und mit wenig Hoffnung zurückgelassen wurde, folgte ich anschließend meinem Instinkt. Ich begab mich auf die Suche, die wirklichen Ursachen meiner Krankheiten zu finden und anzugehen. Dem Himmel sei dank wurde ich fündig und kann heute sagen, dass ich alle Reizdarm-Symptome vollkommen beseitigen und meine MS ohne Schulmedizin und jegliche Symptome im Griff habe. Keine Fatigue, kein Brain Fog (Gehirnnebel), keine Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Schwindel mehr. Zudem wachsen meine Haare wieder und auch die Dosis der Hashimoto-Medikamente konnte ich bereits lindern und bin auch hier auf dem besten Wege in Richtung Genesung.

Das alles, weil ich endlich weiß, worin der Ursprung liegt und wie ich diesen angehen kann.

 

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